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Termine

25. Februar 2018 - Übung - Geräteprüfung 9:30 Uhr
9. März - Übung 18:00 Uhr
16. März - Jugendübung 18:00 Uhr
17. März - Atemschutzübung 18:00 Uhr
21. März - ASÜA DGF 18.15 Uhr

Jahreshauptversammlung 2010

am . Veröffentlicht in Vereinsberichte

Feuerwehr zu 15 Einsätzen gerufen

Bei Jahreshauptversammlung den Feuerwehrnachwuchs ausgezeichnet.

 

Jahreshauptversammlung 2010Hartkirchen. Zu ihrer Jah­reshauptversammlung hatte die Freiwillige Feuerwehr am Sonntag alle Mitglieder ins Gasthaus Flieger eingeladen. Vorsitzender Josef Knöckl freute sich bei seiner Begrü­ßung über den zahlreichen Besuch.
Unter den Gästen waren auch Bürgermeister Max Schadenfroh, Kreisbrandmeister Max Schrauf-nagl, Ehrenkommandant Max Altschäffl, die Ehrenmitglieder und Marktrat Josef Beham. Nach einem ehrenden Gedenken für die verstor­benen Mitglieder erinnerte der Vor­sitzende in seinem Tätigkeitsbericht an die zahlreichen gesellschaftli­chen Termine der Wehr im vergan­genen Jahr und berichtete von Vorstandssitzungen, Kommandan­ten-Versammlungen und Geburts­tagsgratulationen.
Weiter erinnerte Knöckl an das Maibaumaufstellen, das Bereitstel­len des Lichtes von Bethlehem sowie die Besuche verschiedener kirchli­cher Feiertagen und Festivitäten be­nachbarter und befreundeter Verei­ne und die Teilnahme an der Fah­nenweihe in Ettling und die 100-Jahr-Feier der Kapelle Pitzling. Die FFW Hartkirchen zählt derzeit 138 Mitglieder, davon sind 63 Feuer­wehrmänner und 14 Feuerwehr­frauen im aktiven Feuerwehrdienst. Abschließend bedankte sich Vorsit­zender Knöckl bei allen Mitgliedern, der Vorstandschaft und allen Hel­fern für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung. Ein Dank galt auch der Gemeinde Eichendorf mit Bürgermeister Max Schaden­froh, dem Gemeinderatsgremium und dem Sachbearbeiter Alfred Fraundorfer und den Feuerwehr­führungsdienstgraden für das stets offene Ohr und das freundschaftli­che Miteinander.
Dem Dank des Vorsitzenden schloss sich auch Kommandant Franz Schmerbeck an, der in seinem Bericht Rechenschaft über den akti­ven Dienst ablegte. Die Wehr war im vergangenen Jahr zu 15 Einsätzen gerufen worden, erinnerte der Kom­mandant, die sich in drei Brände, drei Fehlalarmierungen und neun technische Hilfeleistungen (Ölspu-ren, Verkehrsabsicherungen, Ver­kehrsunfall, Keller unter Wasser) aufgliederten. Bei den Einsätzen wurden von den Wehrmännern 233 ehrenamtliche Stunden geleistet. Im abgelaufenen Jahr wurden zudem zahlreiche Übungen wie Nass- und Trockenübungen, Funk- und Ju­gendübungen sowie Bewegungs­fahrten mit dem TSF durchgeführt und die Wehr nahm an den Groß­übungen der Gemeinde teil. Insge­samt wurden bei den Übungen von den Floriansjüngern 730 ehrenamt­liche Stunden geleistet.
Weiter erinnerte Kommandant Schmerbeck an die Komman­dantenversammlungen und den Ju­gendwissenstest in Perbing. Zudem standen verschiedene Versammlun­gen, Schulungen und Fortbildungen auf Gemeinde- und Landkreisebene auf dem Programm. Zur erfolgreich bestandenen Truppmannausbildung gratulierten anschließend Vorsit­zender Josef Knöckl, Kommandant Franz Schmerbeck, Kreisbrand­meister Max Schraufnagl und Bür­germeister Max Schadenfroh dem Feuerwehrnachwuchs Thomas Eb­ner, Julia Fink, Miriam Schmerbeck und Thomas Stangl mit Präsenten. Mit einem Dank an alle Mitglieder, Helfer und Gönner des Vereins, die Vorstandschaft und die aktive Mannschaft schloss Kommandant Franz Schmerbeck seine Ausfüh­rungen.
Es folgte der Bericht über den Atemschutz, den Stefan Schmer­beck vortrug. Dabei erinnerte der Atemschutzbeauftragte an unzähli­ge Übungen und Einsätze, an die Besuche in den Übungsanlagen, Schulungen, Geräteprüfungen und die Arbeitseinsätze zum Reinigen und Desinfizieren der Gerätschaf­ten. Derzeit hält die Wehr eine star­ke Atemschutztruppe mit 20 Atem­schutzgeräteträgern vor, schloss Stefan Schmerbeck seinen Bericht mit einem Dank an alle, zu denen in Kürze vier weitere Atemschutzgerä­teträger hinzukommen werden.
Über die Vereinsfinanzen infor­mierte anschließend Schatzmeister Manfred Altschäffl. Kreisbrand­meister Max Schraufnagl und Bür­germeister Max Schadenfroh dank­ten in ihren Grußworten der FFW für ihren ehrenamtlichen Dienst zum Wohle und zur Sicherheit ihrer Mitmenschen. Besonderes Lob ern­tete die Feuerwehr für ihre hervor­ragende Nachwuchsarbeit und die starke Atemschutzgruppe, die die Größte in der Gemeinde Eichendorf ist. Besonderes Lob richteten Scha­denfroh und Schraufnagl an Kom­mandanten Franz Schmerbeck und Vorsitzenden Josef Knöckl mit ih­rem gesamten Team. Nach dem Punkt Wünsche und Anträge gab Bürgermeister Max Schadenfroh in einer kleinen Bürgerversammlung einen Einblick in die aktuelle Ge­meindepolitik und stellte in kurzen Auszügen den Haushalt der Ge­meinde vor, der ein Gesamtvolumen von 11,6 Millionen Euro umfasst.
 
Foto und Text: Susi Zinner

 

Am Mahnmal Kranz niedergelegt

am . Veröffentlicht in Vereinsberichte

Am Mahnmal legte Bürgermeister Max Schadenfroh zusammen mit FFW-Vorsitzendem Josef Knöckl einen Kranz nieder.Am Vorabend zum Volkstrauertag gedachte die Pfarrei Hartkirchen den in beiden Weltkriegen gefallenen und vermissten Kameraden.
Den Gedenkgottesdienst zelebrierte Kaplan Alexander Aulinger, für einen würdigen Rahmen sorgten die Vereinsabordnungen der FFW Hartkirchen und der Prinzenschützen Pitzling mit ihren Fahnen. Die Messe wurde vom Kirchenchor unter der Leitung von Kirchenmusiker Peter Hilger musikalisch umrahmt, die Fürbitten wurden von Christian Schmerbeck vorgetragen.
Nach dem Gottesdienst begann der Gedenkakt zum Volkstrauertag, der vom Kirchenchor mit dem Lied „Teure Heimat" aus „Nabucco" von Giuseppe Verdi auf sehr eindrucksvolle Weise begonnen wurde. Kreisbrandmeister Max Schraufnagl verlas die Namen der aus der Pfarrei Hartkirchen gefallenen und ver-missten Kameraden der beiden Weltkriege vor.
Bürgermeister Max Schadenfroh begann seine Ansprache mit den Worten „Der Krieg hat einen langen Arm", stellte einmal der Schriftsteller Martin Kessel fest. „Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer."
Vielleicht hat Kessel damit sogar das Schlimmste am Krieg genannt, er ist nicht einmal dann vorbei, wenn die Waffen schweigen und Frieden   geschlossen   ist,   betonte
Schadenfroh. Am Volkstrauertag gedenkt man aller Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, „Wir erinnern an die Opfer der beiden Weltkriege und vieler anderer Kämpfe, wir erinnern an gefallene Soldaten und an Zivilisten, die bei Bombardierungen oder auf der Flucht ihr Leben verloren. Und wir erinnern an Menschen, die wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihres Glaubens oder ihrer politischen Überzeugung ermordet wurden", sagte Bürgermeister Schadenfroh.
Man gedenkt der Toten - und man denkt an die Überlebenden und die Hinterbliebenen. Sie waren Krieg und Gewaltherrschaft entkommen, aber nicht ihren Folgen. Man erinnert sich an Soldaten, die Jahre nach Kriegsende an ihren Verletzungen starben und man erinnert sich an Soldaten und Zivilisten, die das Schreckliche, das sie erleben oder mit ansehen mussten, nie vergessen
konnten und bis ins hohe Alter von Albträumen heimgesucht wurden.
Und man erinnert sich an die Hinterbliebenen, an Menschen, die ihre Söhne oder Töchter oder Eltern verloren und mit diesem Verlust leben lernen mussten. Zum langen Arm des Krieges gehört auch, dass Verbitterung entsteht und Misstrauen bestehen bleibt. Doch es ist gelungen, Brücken zu bauen. Die einstigen Gegner haben sich längst die Hände gereicht, Deutschland hat einen anderen Weg eingeschlagen, Europa hat sich geeint. Menschen in allen Ländern, aus allen Schichten und Kreisen haben dafür gewirkt, dass der lange Arm des Krieges nicht weiter reicht. Und sie wirken heute dafür, dass Krieg und Gewalt keine neuen Opfer holen.
„Das ist unser Weg, das ist der Weg für das 21. Jahrhundert", beendete der Gemeindeoberhaupt seine Ansprache zum Volkstrauertag. Als Zeichen der Erinnerung an diese unnötigen Opfer aller Kriege legte Schadenfroh im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Eichendorf zusammen mit FFW-Vorsitzenden Josef Knöckl am Mahnmal einen Kranz nieder. Nach einem Gebet senkten sich die Fahnen und Böllerschüsse verhallten. Mit dem Lied „Ich hat einen Kameraden" endete der Gedenkgottesdienst zum Volkstrauertag. Text und Foto Susi Zinner

50 Wehrmänner übten den Ernstfall

am . Veröffentlicht in Einsätze und Übungen

Viel Lob für das korrekte Vorgehen der Wehren bei der Großeinsatzübung im Sägewerk

„Starke Rauchentwicklung in einem Sägewerk, mehrere Personen sind vermisst", lautete die Alarmierung zur Großeinsatzübung, zu der die Freiwilligen Feuerwehren Eichendorf, Adldorf, Exing, Hartkirchen, Lappersdorf und Rengersdorf am Mittwoch gerufen worden waren. Insgesamt waren 50 Wehrmänner und -Frauen im Einsatz, um den Ernstfall in Lappersdorf zu üben.
Innerhalb weniger Minuten nach der Alarmierung war die für diesen Bereich zuständige Ortswehr Lappersdorf am „Einsatzort" und sofort verschaffte sich der zweite Kommandant der Wehr Lappersdorf, Helmut Spies, nach dem Eintreffen am Übungsobjekt einen Überblick über das Ausmaß des „Unglücks". Als zuständiger Kommandant übernahm Spies die Einsatzleitung. Besonders wichtig für den Einsatzleiter war es zu wissen, wie viele Personen vermisst wurden. Von Seiten des „Brandleiders" wurde ihm mitgeteilt, dass fünf Personen nicht auffindbar waren. Die eintreffenden Wehren fanden Übungsdarstellungen vor, die bei einem möglichen Einsatz in einem Sägewerk durchaus denkbar sind. So wurden ein Brandeinsatz und zwei Technische Hilfeleistungen geübt. Für den Abschnitt Brandbekämpfung im Sägewerk teilte der Einsatzleiter die Wehren Eichendorf, Hartkirchen, Exing, Rengersdorf und Lappersdorf ein. Aus der nahe gelegenen Vils wurde eine Förderleitung errichtet, mit diesem Löschwasser konnten dann die eingesetzten Ortswehren mit mehreren Strahlrohren eine Widerstandslinie errichten.
Die „Firefighter" der Wehren Hartkirchen und Eichendorf unternahmen mit schwerem Atemschutz
zudem einen Innenangriff und suchten die vermissten Personen. Mit Hilfe der Wärmebildkamera der Stützpunktwehr Eichendorf wurden die „Verunglückten" schnell im dichten Rauch gefunden und von den Mitgliedern des First Responder (Helfer vor Ort) sogleich medizinisch versorgt. Die technischen Hilfeleistungen wurden von den beiden Stützpunktwehren Adldorf und Eichendorf bewältigt, die für solche Einsätze ausgerüstet sind. So musste die Wehr Eichendorf einen unter Baumstämmen eingeklemmten Arbeiter befreien. Mit Hebekissen und Spreizer wurden die Baumstämme angehoben und die Person konnte befreit werden. Einen nicht ganz all-
täglichen „Einsatz" fanden die „Floriansjünger" aus Adldorf vor. Bei Wartungsarbeiten war ein Arbeiter in ein Spänesilo gestürzt und musste aus der misslichen Lage befreit werden. Mit der Drehleiter wurde der Gerätesatz Flaschenzug
in Stellung gebracht und ein Retter zu dem abgestürzten Arbeiter hinab gelassen. Mit einer so genannten Rettungswindel wurde dann der Arbeiter gesichert und mit dem Fla-, schenzug in Sicherheit gebracht. Mit strengem Blick verfolgte das Schiedsrichterteam mit Kreisbrandinspektor Dionys Härtl, Kreisbrandmeister Max Schrauf-nagl und Kreisbrandmeister Josef Kramhöller den Übungsverlauf und jeden einzelnen Handgriff der Wehrmänner im Detail. Nachdem alle Personen „gerettet" und versorgt waren und das „Feuer" gelöscht war, versammelten sich die
Übungsteilnehmer um das Schiedsrichterteam zu einer ausführlichen Übungsbesprechung. Dabei lobte Kreisbrandmeister Schraufnagl das gezielte und korrekte Vorgehen  der Wehrmänner  am „Einsatzort" und die sichere und gekonnte Ausübung  aller Handgriffe.  Als herausragend wurde auch das perfekte Zusammenspiel der sechs beteiligten Wehren   gewürdigt, deren Arbeit reibungslos ineinander griff. 50 Feuerwehr-
männer haben in der Übung wieder einmal sehr deutlich demonstriert, dass die Freiwilligen Feuerwehren auf jeden Ernstfall bestens vorbereitet sind, und den Menschen in Not sofort und qualifiziert Hilfe leisten können, zollte Schraufnagl den Wehren seine Anerkennung.
Kreisbrandinspektor Dionys Härtl schloss sich den lobenden Worten Schraufnagls an und ging auch auf die Feuerwehr Aktionswoche 2009 ein, die unter den Motto „jeder kann Helfen! - Komm mach mit" steht, Bundesweit leisten 1059000 Aktive Dienst am Menschen in einer der 24500 Freiwilligen Feuerwehren, darunter befinden sich bereits 65000 Frauen. Durchschnittlich wird alle 28 Sekunden eine Freiwillige Feuerwehr irgendwo im Bundesgebiet alarmiert. Feuerwehrangehörige sind verantwortungsbewusste, motivierte und teamfähige Menschen mit einem hohen Maß an Eigeninitiative und Kreativität, lobte Härtl. Auch die 2. Bürgermeisterin der Großgemeinde Eichendorf, Dr. Petra Loibl, hatte es sich nicht nehmen lassen, die Großübung zu verfolgen, und sparte nicht mit Worten des Lobes und des Dankes.

Text: Susi Zinner, LZ

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