FREIWILLIGE FEUERWEHR HARTKIRCHEN

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Ehrungen 25-jährige und 40-jährige Dienstzeit

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden auch verdiente aktive Feuerwehrmänner ausgezeichnet. Der Würdigung von Verdiensten um das Feuerlöschwesen dient das Feuerwehr-Ehrenzeichen.

Als Ehrenzeichen am Bande wird es in zwei Klassen für 25-jährige und 40-jährige aktive Dienstzeit bei einer freiwilligen Feuerwehr für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen oder bei der Bekämpfung von Bränden und sonstigen Notständen vom Staatsministerium des Innern verliehen. In seiner Laudatio zollte Landrat Heinrich Trapp den verdienten Feuerwehrmännern seinen Respekt und Anerkennung angesichts so vieler Jahre ehrenamtlichen Engagement. Trapp hob die Bedeutung des Feuerwehrdienstes hervor, eine ehrenamtliche Arbeit für den Nächsten, um ihm zu helfen und zu schützen, getreu dem Leitspruch der Feuerwehren - "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr", die bei den Feuerwehren von Generation zu Generation aufrecht erhalten wird.

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Jahreshauptversammlung 2020

Allein die Tatsache, dass zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hartkirchen Landrat Heinrich Trapp, 2. Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Dr. Petra Loibl, Kreisbrandinspektor Dionys Härtl und Kreisbrandmeister Max Schraufnagl kamen zeigt von dem großen Stellenwert, den die Feuerwehr in der Marktgemeinde Eichendorf hat. Zur Jahreshauptversammlung konnte Vorsitzender Markus Maidl auch Fahnenmutter Beate Kirschner Schraufnagl, die Ehrenvorsitzenden Josef Knöckl und Anton Sicheneder, 2. Vorsitzenden der Gemeindeentwicklung Eichendorf Josef Maidl, Alt-Kommandanten Franz Schmerbeck und Christian Schraufnagl sowie die Vorstandschaft und natürlich allen anwesenden Feuerwehrfrauen und –Männer willkommen heißen.

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Gerüstet für den Ernstfall - Neuer Atemschutzträger Mirco Baumgart

Landau/Dingolfing. Insgesamt 27 Feuerwehrangehörige besuchten an den letzten sechs Samstagen auf Landkreisebene den Lehrgang für Atemschutzgeräteträger. An jeweils drei Samstagen lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Atemschutzgerät, das richtige und vielleicht auch lebensrettende Verhalten bei schwierigen Situationen im Einsatz. Auch wurde aufgezeigt, wie viele Atemgifte im Brandrauch sein können und welche Wirkungen diese ungeschützt haben können.

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Pullman-City Fahrt der FFW Hartkirchen

Das Grillfestteam und die Mitglieder der FFW Hartkirchen starteten heuer das erste mal an einen Samstagabend nach Pullman City. Ziel war dort zuerst der deutsch-amerikanische Weihnachtsmarkt. Danach wurde dann in der Music-Hall gemeinsam gegessen und bis zur späteren Stunde, mit der Rockband "Cindy & the Rock History" abgefeiert. Alle Teilnehmer und auch 1. Vorsitzender Markus Maidl waren sich einig, dass es sicher nicht der letzte Ausflug nach Pullman-City war.

Verantwortung für den Frieden

Am Samstag, am Vorabend zum Volkstrauertag, hat die Pfarrei Hartkirchen den in beiden Weltkriegen gefallenen und
vermissten Soldaten gedacht. Einen würdigen Rahmen gaben die Vereinsabordnungen der Freiwilligen Feuerwehr und der Prinzenschützen Pitzling mit ihren Fahnen.
Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor umrahmt, mit instrumentaler Begleitung von Simone Regirt an der Orgel. Pfarrer Hans Striedl zelebrierte den Gedenkgottesdienst.
Im Anschluss begann der Gedenkakt zum Volkstrauertag, der vom Kirchenchor eindrucksvoll mit dem Lied „Teure Heimat“ aus „Nabucco“ von Giuseppe Verdi begonnen wurde. Der Geistliche betete zusammen mit den Gottesdienstbesuchern für die Toten der beiden Weltkriege, für die Menschen, die durch Vertreibung und Flucht starben, die ihr Leben hingaben, für unsere Freiheit, für Frieden in der Welt. Der Volkstrauertag ist zu einem Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden. Kreisbrandmeister Max Schraufnagl verlas die Namen der aus der Pfarrei Hartkirchen gefallenen und vermissten Soldaten der beiden
Weltkriege.
Nach einem gemeinsamen Gebet sprach 3. Bürgermeister Werner Straubinger am Denkmal zu den Anwesenden.

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Nachwuchs der FFW Hartkirchen absolviert Wissenstest

„Grundstock für Feuerwehrkarriere“: Julian, Robert, Benedikt und Michael absolvierten erfolgreich Wissentest 2019

Eichendorf/Perbing. (jah) Am Freitag haben sich 50 junge Feuerwehrmitglieder aus allen 14 Feuerwehren der Marktgemeinde Eichendorf im Perbinger Vereinsheim dem Wissenstest gestellt. „Verhalten in Notfällen“ lautete das Motto. Der Test richtet sich an Jugendliche im Alter von zwölf bis 18 Jahren. Er wird in vier Stufen – Bronze, Silber, Gold und der vierten Stufe mit Urkundenverleihung – abgelegt.
Kreisbrandmeister Max Schraufnagl hieß auch die Kommandanten und Ausbilder der Feuerwehren willkommen. Ein besonderer Willkommensgruß galt Bürgermeister Max Schadenfroh und den Jugendbeauftragten der Gemeinde Eichendorf, Simon Rettenberger. Zu Beginn fasste Kreisbrandmeister Max Schraufnagl den Ausbildungsstoff nochmals zusammen, der das Verhalten in Notfällen umfasste.

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