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Gemeinschaftsübung im AWO-Heim in Eichendorf

Eichendorf. Zu einer Gemeinschaftsübung im AWO-Heim in Eichendorf wurden kürzlich die Wehren Eichendorf, Adldorf, Hartkirchen, Lappersdorf und Perbing alarmiert. Zunächst war wegen starker Rauchentwicklung Alarmstufe ausgelöst worden, so dass zunächst nur die Stützpunktwehr Eichendorf ausrücken musste.

Einsatzleiter 1.Kommandant Hans Peter Wandinger überprüfte vor Ort die Lage, wobei auch die im AWO-Heim neu installierte Brandmeldeanlage einbezogen wurde. Dabei stellte Wandinger mit einem ersten Angriff strupp fest, dass bereits ein weiterer "Brandherd mit starker Rauchentwicklung" vorlag, der auch von der neuen Anlage gemeldet wurde. Daraufhin wurde Alarmstufe II ausgelöst, und die Wehren Adldorf, Hartkirchen, Lappersdorf und Perbing wurden nachalarmiert.

Mit schwerem Aternschutz starteten die Wehren Eichendorf und Adldorf sofort den Innenangriff, um die im Gebäude vermissten Personen zu retten. Zugleich wurden mit der Drehleiter der Adldorfer Wehr undder Steckleiter der Eichendorfer Wehr mehrere Personen aus den oberen Stockwerken gerettet. Für die "Brandopfer" wurde eine Sammelstelle eingerichtet, wohin alle geretteten Personen gebracht und erstversorgt wurden.

Neben der Personenrettung übernahmen die Wehren Eichendorf und Adldorf auch das Entrauchen der Räume und das Löschen des jeuers", während die Wehren Hartkirchen, Lappersdorf und Perbing die Wasserversorgung sicherstellten, das Gebäude von außen überprüften und die Sicherheit rund um das Gebäude gewährleisteten. Mit Argusaugen überwachten die beiden Schiedsrichter Kreisbrandmeister Max Schraufnagl und Kreisbrandmeister Alois Gamsreiter den Übungsablauf und waren mit der vorbildlichen, schnellen und korrekten Arbeit der Wehren sehr zufrieden.

 

Kreisbrandmeister Max Schraufnagl hatte ein paar zusätzliche Schwierigkeiten in die Übung eingebaut, wie beispielsweise das Retten eines Opfers in einem steckengebliebenen Aufzug, aber auch diese Person konnte von den Wehmännem binnen weniger Augenblicke befreit und in Sicherheit gebracht werden. Nachdem alle zehn Personen gerettet und versorgt, das Gebäude enttaucht und der Brand gelöscht waren, versammelten sich alle Wehrmänner um die beiden Schiedsrichter.

Bei der anschließenden Übungsbesprechung, bei der die gesamte Übung nochmals in allen Einzelheiten durchgesprochen wurde, sparten die beiden Schiedsrichter nicht mit Lob und Anerkennung für die perfekte Leistung aller Wehrmänner und würdigten ganz besonders das hervorragende Zusammenspiel und die Kommunikation der einzelnen Wehren untereinander am Einsatzort. Ein Dank galt dabei auch allen Statisten, Helfern, Hausmeister Herbert Hallschmid, den Heimbewohnern und Heimleiterin Claudia Zacher und ihrem Team für die Unterstützung. Dem Dank für alle Mitwirkenden schloss, sich die Heimleiterin an, die beeindruckt vom reibungslosen Übungsablauf vor allem auch den Wehrmänner für das Opfern ihrer Freizeit für das AWO-Heim dankte. So gerüstet brauche man sich nicht vor der Zukunft fürchten, versicherte Zacher und lud als kleine Anerkennung alle zu einer Brotzeit ein. Die neue Brandmeldeanlage, die im AWO-Heim auf Eigeninitiative des Heims installiert wurde, bewies bei der Gemeinschaftsübung sehr deutlich, wie wertvoll sie für die Sicherheit der Heimbewohner ist.

Text: Susi Süß, LZ

 

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