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Gruppe der FFW erfolgreich beim Atemschutzlehrgang

Auf dem Foto von links nach rechts zu sehen: KBM Max Schraufnagl, 1. Kdt. Franz Schmerbeck, KBM Anton Wieser, FM Andreas Knöckl, GF Markus Maidl, FM Georg Nachreiner(FF Adldorf), GF Franz Bauer, FM Josef Knöckl, FM Thomas Götz, FM Erich Hofbauer, FM Klaus Sicheneder, FM Christian Schmerbeck, FM Andreas Bauer, FM Stefan Schmerbeck, BHM HansStieberger, KBR Alfons Weinzierl.

 


Dingolfing. Elf Feuerwehrmänner besuchten auf Landkreisebene einen Lehrgang für Atemschutz-Geräteträger. Erfreulich ist, dass die Freiwillige Feuerwehr Hartkirchen mit Atemschutzgeräten ausgestattet wurde und im Einsatzfall mit Atemgiften und Schadstoffen schneller Hilfe leisten zu können. An drei Samstagen mit insgesamt 24 Stunden lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Atemschutzgerät und das richtige Verhalten in schwierigen Einsatz-Situationen, das für den Geräteträger lebenswichtig sein kann. Wie die Atmung funktioniert und welche Atemgifte im Brandrauch auftreten können oder welche Verantwortung der Atemschutztrupp im Einsatz hat, bekam der Feuerwehrmann vermittelt. 
In der Praxis wurde ein simulierter Kellerbrand und ein Werkstattbrand bewältigt. Dabei ging es immer wieder um vermisste Personen, die gerettet werden mussten und auch verschiedene Gefahrenschwerpunkte, wobei von den Atemschutz-Geräteträger im Einsatz immer wieder extreme Leistungen gefordert werden. Von den Ausbildern wurden dabei Abläufe und Vorgehensweisen genauestens beobachtet. Ein praktischer Leistungstest fand in der Atemschutz-Übungsanlage statt. Hier wird auf das Anlegen des Atemschutzgerätes und den Durchgang großer Wert gelegt. 
Anschließend fand eine schriftlichen Prüfung statt, die mit einem guten Ergebnis abgelegt wurde. Nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses lobte Kreisbrandmeister Wieser die Teilnehmer für ihr Engagement und wünschte allen neuen Atemschutz-Geräteträgern viel Glück und Erfolg.

 


Wieser lobte ganz besonders die Ausbilder, Kommandant Stefan Wenninger, Kommandant Wolfgang Melzl, Hans Stieberger, Hans Kiermaier, Peter Baumann, Hans-Peter Bachmeier, Markus Kleiner, Peter Hofmann, Jürgen Niedermeier, Peter Jobst und Hans Kulzer. Weiter galt sein Lob der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing für die Überlassung der Räumlichkeiten. 
Kreisbrandrat Weinzierl überreichte zum Abschluss die Zeugnisse. Weinzierl wies auch darauf hin, dass gerade den Atemschutz- Geräteträgern im Einsatz und bei Übungen mehr abverlangt und erwartet werde, als von jedem anderen Feuerwehrmann. Er wies ebenso auf Zimmerbrände hin, wobei durch unvollkommene Verbrennung sehr giftiges und schnell wirkendes Kohlenmonoxid entstehe und immer Atemschutz benötigt werde. Auch sollten sich die Lehrgangsteilnehmer in der Anfangsphase älteren erfahrenen Kameraden anvertrauen. Er lobte die Ausbildern für die geleistete Arbeit, die ebenfalls viel von ihrer Freizeit in Vorbereitung sowie Abhaltung der Lehrgänge investieren: "Gerade wie bei diesem Atemschutz-Lehrgang, der außerplanmäßig als fünfter Lehrgang für dieses Jahr mit eingesetzt wurde." 
Die Zeugnisse über die 24-stündige Ausbildung zum Atemschutz-Geräteträger wurden verliehen an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hartkirchen Josef Knöckl, Andreas Knöckl, Thomas Götz, Stefan Schmerbeck, Christian Schmerbeck, Markus Maidl, Franz Bauer, Klaus Sicheneder, Erich Hofbauer, Andreas Bauer sowie Georg Nachreiner von der Feuerwehr Adldorf. 

Text Michael Hilpert , Foto: Markus Maidl

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