FREIWILLIGE FEUERWEHR HARTKIRCHEN

WIR SIND
FÜR SIE DA

  • Startseite

Jugendleistungsabzeichen 2007 hervorragend bestanden.

Jugendleistungsabzeichen 2007 hervorragend bestanden.

Oberste Reihe von links: Stefan Eibl, Thomas Stangl, Thomas Ebner, Schiedsrichter 2 Thomas Endres

Mittlere Reihe von links: Johannes Sepp, Franziska Knöckl, Tanja Ringlstetter, Verena Sicheneder, Jugendwart Christian Schmerbeck

Untere Reihe von Links: Schiedsrichter 1 Christian Schmidt, Sybille Pleintinger, Katharina Schindlmeier, Miriam Schmerbeck, Julia Fink, Eva-Maria Schindlmeier, 1.Kdt. Franz Schmerbeck

Eichendorf. Im Rahmen des Kreisfeuerwehrjugendtags in Eichendorf absolvierten 12 Feuerwehranwärter der Freiwilligen Feuerwehr Hartkirchen die Jugendleistungsprüfung. Mit Bravour bestanden die 12 Jugendlichen die Prüfungen und bekamen dann die verdiente Jugendleistungsspange.

Vorausgegangen waren natürlich viele Übungsstunden. Ein Dank gilt den Ausbildern Christian und Franz Schmerbeck die wieder eine hervorragende Arbeit geleistet haben.

Foto: Christian Schmerbeck

Kinderleistungsabzeichen 2007 mit Lerneffekt

Kinderleistungsabzeichen 2007 mit Lerneffekt

klabz2007-1

Hartkirchen. Am Wochenende veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr im Hof des Gasthauses Flieger ihr Grillfest. Verbunden damit war eine Leistungsprüfung für Kinder am Sonntagnachmittag.

Kommandant Franz Schmerbeck konnte dazu auch 1. Bürgermeister Max Schadenfroh, 2. Bürgermeister Rudolf Kastenberger, Landratskandidaten Dr. Helmut Steininger Vorstand Josef Knöckl, 2. Kommandant Christian Schraufnagl und die Eltern der Kinder begrüßen. Die Kinder wurden zunächst in die Aufgabenbereiche einer Feuerwehr eingewiesen. Dann wurden sie fachgerecht eingekleidet mit Schutzanzügen und Helm.
Den Kleinen machte es sehr großen Spaß. Sie durften Zielspritzen und Kübelspritzen bedienen. Auch das Feuerwehrauto wurde genauestens betrachtet. Nach Abnahme des Leistungsabzeichens bedankte sich Kommandant Franz Schmerbeck bei den 17 Kindern für ihre Teilnahme. Auch 1. Bürgermeister Max Schadenfroh richtete an die Kinder ein paar Worte. Er meinte, dass es den Kindern Spaß gemacht habe, an der Kinderleistungsprüfung teil zu nehmen, gleichzeitig aber bereits ein gewisser Lerneffekt für den späteren Feuerwehrdienst auch enthalten ist. Der FFW Hartkirchen galt für die Ausrichtung ebenfalls ein Dank.


An folgende Kinder wurden Urkunden und kleine Geschenke überreicht: Kantenberger Lucas, Aigner Marina, Ebner Gerhard, Ebner Thomas, Schmerbeck Michael, Albert Benedikt, Kastenberger Rudolf, Dorfmeister Mario, Loher Florian, Bayra Jeremy, Seidemann Thomas, Seidemann Jahn, Bauer Robert, Bentlohner Anne-Lena, Schraufnagl Georg, Kitsche Thomas, Bentlohner Stefan.


Text und Foto: Markus Maidl

 

 

 

 

 

Viehstadl in Attenkaisen brennt teilweise aus

Eichendorf/Attenkaisen. Zum Brand eines Viehstadels mit einer verletzten Person wurde am Donnerstag (21. Juni 2007)Großalarm (Stufe III) ausgelöst. Ursache des Feuers waren vermutlich Schweißarbeiten, die im großen Viehstall durchgeführt wurden. Dank der alarmierten Feuerwehren Eichendorf, Adldorf, Aufhausen, Prunn, Indersbach, Rengersdorf, Hartkirchen, Perbing, Landau und Arnstorf, die alle sofort vor Ort waren, und das Feuer löschten, konnte das Abbrennen des kompletten Stalles verhindert werden. So wurde nur etwa ein Viertel des Stalles völlig verkohlt, das Dach und die Verkleidung in diesem Viertel sind völlig verkohlt, verbrannt und geschmolzen. 

 


Die Tiere konnten soweit in den vorderen Teil des Stalles zurückgedrängt werden, so dass diese keinen Schaden erlitten. Einsatzleiter war Kreisbrandmeister Max Schraufnagl. Vor Ort waren auch Kreisbrandinspektor Dionys Härtl, Kreisbrandmeister Max Schraufnagl, Bürgermeister Max Schadenfroh, die PI Landau und die Kripo Landshut, die die genauere Brandursache ermittelt. Auch der Notarzt, der Rettungswagen und der Eichendorfer First Responder waren vor Ort, die die verletzte Person versorgten.

(Text: LZ)

 

Großes Glück: Kran verletzte niemand

Großes Glück: Kran verletzte niemand

Landau. (uh) Am Samstag, den 11.2.2006 setzte sich um 6.30 Uhr zum zweiten Mal ein Konvoi mit rund 150 Mann aus den Feuerwehren des Landkreises DGF in Richtung Regen in Bewegung. In Regen wurde der Konvoi in zwei Gruppen aufgeteilt. Zum einen galt es wieder in Regen und im Umland tief verschneite Dächer zu räumen, zum anderen mussten in Zwiesel die Schneemassen von den Dächern entfernt werden, darunter auch das Dach des Rotkreuz-Hauses und der metallverarbeitenden Firma. Auf dem Werkgelände wurden die rund 60 Helfer eingewiesen.

So wurde der etwa 20 Meter breite Zwischenraum von zwei Werkhallen von einem Wellblechdach überspannt, das akut einsturzgefährdet war. Mit bloßem Auge konnte man die Verformung der Metallträger, die das Dach stützten, erkennen. Daher wurde der Durchgang zum absoluten Sperrgebiet erklärt und die Kameraden, die den Schnee von diesem Dach räumten, mussten mit Leinen durch einen Autokran gesichert werden.

Die Mannschaft teilte sich in zwei Gruppen, welche die beiden Dächer der Werkhallen bestiegen. Der Schnee lag etwa 160 bis 170 Zentimeter hoch. Mit Schaufeln und Schneehexen begann man, den Schnee von den Dächern zu räumen. Vier gesicherte Männer schoben dabei den Schnee von dem Überdach auf die Hallendächer und auch diese Schneemassen landeten dann am Fuß der Gebäude. Die Arbeiten gingen zügig voran und gegen Mittag waren bereits große Flächen auf den drei Dächern, die wohl etwas größer als zwei Fußballfelder sind, geräumt.

Mittag stärkten sich die Männer dann bei einem kräftigen Eintopf in den Sozialräumen des Betriebs. Aus Platzmangel wurde aber auch so manche Werkbank kurzerhand zu einem Tisch umfunktioniert. Kreisbrandrat Alfons Weinzierl ließ es sich nicht nehmen, seine Männer beim Mittagessen zu besuchen. Dabei wurde auch bekannt gegeben, dass der Landkreis auch am Sonntag Hilfskräfte in den Landkreis Regen schicken wird. Gestärkt ging man nach dem Essen wieder an die Arbeit. Auf den Hallendächern kam man weiter zügig voran und die Arbeit auf dem Verbindungsdach stand kurz vor der Vollendung.

Für die letzten rund zehn Meter sollten kurz nach 14.30 Uhr die beiden gesicherten Männer nochmals ausgetauscht werden. Stefan Schmerbeck und Stefan Salzberger, beide von der FF Hartkirchen, wollten den letzten Schnee von diesem Dach schaufeln. Der 120 Tonnen Autokran hob die beiden in ihrem Rettungsgeschirr über das Dach. Als der Kran die beiden Männer um 14.37 Uhr auf dem Dach absetzen wollte, kippte dieser plötzlich nach hinten um. Den beiden Männern gelang es im letzten Moment, sich von der Überdachung auf das Dach der Produktionshalle zu retten, und auch der Kranführer kam mit dem Schrecken davon. Glücklicherweise hielt das akut einsturzgefährdete Dach die zusätzliche Last des Autokrans und stürzte nicht komplett ein. Dennoch entstand am Dach und am Autokran erheblicher Sachschaden. Die Helfer mussten nach diesem Unfall die beiden Dächer sofort verlassen, um keinerlei Risiko einzugehen. Da man dieser Firma nicht mehr weiter helfen konnte, schickte Einsatzleiter KBM Max Schraufnagl die Männer zurück nach Landau. Bis gegen 17 Uhr erreichten alle Helfer wohlauf die Hauptfeuerwache.Text und Fotos: IDOWA

kranunglueck-zwiesel-2006

Zwiesel. Sachschaden in sechsstelliger Höhe entstand am Samstag um 14.37 Uhr, als ein 120 Tonnen Autokran in Zwiesel, der zwei Feuerwehrmänner der FF Hartkirchen sichern sollte, umstürzte. Angehörige der Feuerwehren des Landkreises Dingolfing-Landau unterstützten ihre Kollegen des Landkreis Regen bei deren Kampf gegen die Schneemassen. Ein Trupp wurde zum Räumen zweier Fabrikhallen in Zwiesel eingeteilt. Da die Überdachung zwischen den beiden Hallen akut einsturzgefährdet war, wurden hier die vier Helfer mit zwei Autokränen gesichert, als sie die Schneemassen auf die angrenzenden Hallendächer schoben. Als die Überdachung am Nachmittag fast vollständig von der Schneelast befreit war, sollte ein Team zum letzten Mal gewechselt werden. Als die beiden Männer vom Kran in ihren Geschirren auf dem Dach abgesetzt wurden, kippte dieser plötzlich nach hinten um. Den beiden Männern gelang es im letzten Moment, sich von der Überdachung auf das Dach der Produktionshalle zu retten. Glücklicherweise hielt das Dach die zusätzliche Last des Autokrans und stürzte nicht komplett ein. Dennoch entstand am Dach und am Autokran erheblicher Sachschaden. Der Kranführer und die beiden Feuerwehrmänner kamen Gott sei Dank mit dem Schrecken davon.

(Text/Foto: Hofner)

Gruppe der FFW erfolgreich beim Atemschutzlehrgang

Auf dem Foto von links nach rechts zu sehen: KBM Max Schraufnagl, 1. Kdt. Franz Schmerbeck, KBM Anton Wieser, FM Andreas Knöckl, GF Markus Maidl, FM Georg Nachreiner(FF Adldorf), GF Franz Bauer, FM Josef Knöckl, FM Thomas Götz, FM Erich Hofbauer, FM Klaus Sicheneder, FM Christian Schmerbeck, FM Andreas Bauer, FM Stefan Schmerbeck, BHM HansStieberger, KBR Alfons Weinzierl.

 


Dingolfing. Elf Feuerwehrmänner besuchten auf Landkreisebene einen Lehrgang für Atemschutz-Geräteträger. Erfreulich ist, dass die Freiwillige Feuerwehr Hartkirchen mit Atemschutzgeräten ausgestattet wurde und im Einsatzfall mit Atemgiften und Schadstoffen schneller Hilfe leisten zu können. An drei Samstagen mit insgesamt 24 Stunden lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Atemschutzgerät und das richtige Verhalten in schwierigen Einsatz-Situationen, das für den Geräteträger lebenswichtig sein kann. Wie die Atmung funktioniert und welche Atemgifte im Brandrauch auftreten können oder welche Verantwortung der Atemschutztrupp im Einsatz hat, bekam der Feuerwehrmann vermittelt. 
In der Praxis wurde ein simulierter Kellerbrand und ein Werkstattbrand bewältigt. Dabei ging es immer wieder um vermisste Personen, die gerettet werden mussten und auch verschiedene Gefahrenschwerpunkte, wobei von den Atemschutz-Geräteträger im Einsatz immer wieder extreme Leistungen gefordert werden. Von den Ausbildern wurden dabei Abläufe und Vorgehensweisen genauestens beobachtet. Ein praktischer Leistungstest fand in der Atemschutz-Übungsanlage statt. Hier wird auf das Anlegen des Atemschutzgerätes und den Durchgang großer Wert gelegt. 
Anschließend fand eine schriftlichen Prüfung statt, die mit einem guten Ergebnis abgelegt wurde. Nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses lobte Kreisbrandmeister Wieser die Teilnehmer für ihr Engagement und wünschte allen neuen Atemschutz-Geräteträgern viel Glück und Erfolg.

 


Wieser lobte ganz besonders die Ausbilder, Kommandant Stefan Wenninger, Kommandant Wolfgang Melzl, Hans Stieberger, Hans Kiermaier, Peter Baumann, Hans-Peter Bachmeier, Markus Kleiner, Peter Hofmann, Jürgen Niedermeier, Peter Jobst und Hans Kulzer. Weiter galt sein Lob der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing für die Überlassung der Räumlichkeiten. 
Kreisbrandrat Weinzierl überreichte zum Abschluss die Zeugnisse. Weinzierl wies auch darauf hin, dass gerade den Atemschutz- Geräteträgern im Einsatz und bei Übungen mehr abverlangt und erwartet werde, als von jedem anderen Feuerwehrmann. Er wies ebenso auf Zimmerbrände hin, wobei durch unvollkommene Verbrennung sehr giftiges und schnell wirkendes Kohlenmonoxid entstehe und immer Atemschutz benötigt werde. Auch sollten sich die Lehrgangsteilnehmer in der Anfangsphase älteren erfahrenen Kameraden anvertrauen. Er lobte die Ausbildern für die geleistete Arbeit, die ebenfalls viel von ihrer Freizeit in Vorbereitung sowie Abhaltung der Lehrgänge investieren: "Gerade wie bei diesem Atemschutz-Lehrgang, der außerplanmäßig als fünfter Lehrgang für dieses Jahr mit eingesetzt wurde." 
Die Zeugnisse über die 24-stündige Ausbildung zum Atemschutz-Geräteträger wurden verliehen an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hartkirchen Josef Knöckl, Andreas Knöckl, Thomas Götz, Stefan Schmerbeck, Christian Schmerbeck, Markus Maidl, Franz Bauer, Klaus Sicheneder, Erich Hofbauer, Andreas Bauer sowie Georg Nachreiner von der Feuerwehr Adldorf. 

Text Michael Hilpert , Foto: Markus Maidl

Gemeinschaftsübung im AWO-Heim in Eichendorf

Eichendorf. Zu einer Gemeinschaftsübung im AWO-Heim in Eichendorf wurden kürzlich die Wehren Eichendorf, Adldorf, Hartkirchen, Lappersdorf und Perbing alarmiert. Zunächst war wegen starker Rauchentwicklung Alarmstufe ausgelöst worden, so dass zunächst nur die Stützpunktwehr Eichendorf ausrücken musste.

Einsatzleiter 1.Kommandant Hans Peter Wandinger überprüfte vor Ort die Lage, wobei auch die im AWO-Heim neu installierte Brandmeldeanlage einbezogen wurde. Dabei stellte Wandinger mit einem ersten Angriff strupp fest, dass bereits ein weiterer "Brandherd mit starker Rauchentwicklung" vorlag, der auch von der neuen Anlage gemeldet wurde. Daraufhin wurde Alarmstufe II ausgelöst, und die Wehren Adldorf, Hartkirchen, Lappersdorf und Perbing wurden nachalarmiert.

Mit schwerem Aternschutz starteten die Wehren Eichendorf und Adldorf sofort den Innenangriff, um die im Gebäude vermissten Personen zu retten. Zugleich wurden mit der Drehleiter der Adldorfer Wehr undder Steckleiter der Eichendorfer Wehr mehrere Personen aus den oberen Stockwerken gerettet. Für die "Brandopfer" wurde eine Sammelstelle eingerichtet, wohin alle geretteten Personen gebracht und erstversorgt wurden.

Neben der Personenrettung übernahmen die Wehren Eichendorf und Adldorf auch das Entrauchen der Räume und das Löschen des jeuers", während die Wehren Hartkirchen, Lappersdorf und Perbing die Wasserversorgung sicherstellten, das Gebäude von außen überprüften und die Sicherheit rund um das Gebäude gewährleisteten. Mit Argusaugen überwachten die beiden Schiedsrichter Kreisbrandmeister Max Schraufnagl und Kreisbrandmeister Alois Gamsreiter den Übungsablauf und waren mit der vorbildlichen, schnellen und korrekten Arbeit der Wehren sehr zufrieden.

 

Kreisbrandmeister Max Schraufnagl hatte ein paar zusätzliche Schwierigkeiten in die Übung eingebaut, wie beispielsweise das Retten eines Opfers in einem steckengebliebenen Aufzug, aber auch diese Person konnte von den Wehmännem binnen weniger Augenblicke befreit und in Sicherheit gebracht werden. Nachdem alle zehn Personen gerettet und versorgt, das Gebäude enttaucht und der Brand gelöscht waren, versammelten sich alle Wehrmänner um die beiden Schiedsrichter.

Bei der anschließenden Übungsbesprechung, bei der die gesamte Übung nochmals in allen Einzelheiten durchgesprochen wurde, sparten die beiden Schiedsrichter nicht mit Lob und Anerkennung für die perfekte Leistung aller Wehrmänner und würdigten ganz besonders das hervorragende Zusammenspiel und die Kommunikation der einzelnen Wehren untereinander am Einsatzort. Ein Dank galt dabei auch allen Statisten, Helfern, Hausmeister Herbert Hallschmid, den Heimbewohnern und Heimleiterin Claudia Zacher und ihrem Team für die Unterstützung. Dem Dank für alle Mitwirkenden schloss, sich die Heimleiterin an, die beeindruckt vom reibungslosen Übungsablauf vor allem auch den Wehrmänner für das Opfern ihrer Freizeit für das AWO-Heim dankte. So gerüstet brauche man sich nicht vor der Zukunft fürchten, versicherte Zacher und lud als kleine Anerkennung alle zu einer Brotzeit ein. Die neue Brandmeldeanlage, die im AWO-Heim auf Eigeninitiative des Heims installiert wurde, bewies bei der Gemeinschaftsübung sehr deutlich, wie wertvoll sie für die Sicherheit der Heimbewohner ist.

Text: Susi Süß, LZ

 

Nächste Termine

21 Sep
Oktoberfest FC Dornach
Datum 21.09 2019 18:00 - 23:30

Wetter