Verantwortung für den Frieden
Am Samstag, am Vorabend zum Volkstrauertag, hat die Pfarrei Hartkirchen den in beiden Weltkriegen gefallenen und
vermissten Soldaten gedacht. Einen würdigen Rahmen gaben die Vereinsabordnungen der Freiwilligen Feuerwehr und der Prinzenschützen Pitzling mit ihren Fahnen.
Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor umrahmt, mit instrumentaler Begleitung von Simone Regirt an der Orgel. Pfarrer Hans Striedl zelebrierte den Gedenkgottesdienst.
Im Anschluss begann der Gedenkakt zum Volkstrauertag, der vom Kirchenchor eindrucksvoll mit dem Lied „Teure Heimat“ aus „Nabucco“ von Giuseppe Verdi begonnen wurde. Der Geistliche betete zusammen mit den Gottesdienstbesuchern für die Toten der beiden Weltkriege, für die Menschen, die durch Vertreibung und Flucht starben, die ihr Leben hingaben, für unsere Freiheit, für Frieden in der Welt. Der Volkstrauertag ist zu einem Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden geworden. Kreisbrandmeister Max Schraufnagl verlas die Namen der aus der Pfarrei Hartkirchen gefallenen und vermissten Soldaten der beiden
Weltkriege.
Nach einem gemeinsamen Gebet sprach 3. Bürgermeister Werner Straubinger am Denkmal zu den Anwesenden.






